Netz der RBI

 

Grafische Übersicht

Institutsnetz der Informatik (Stand: April 2010)
HPC Cluster der Informatik
Internetanbindung Uni Frankfurt
RBI Netzsegment (Stand: Februar 2007)
RBI Netzsegment (Stand: Februar 2000)
RBI Netzsegment (Stand: Juli '97)
RBI Netzsegment (Stand: Juni '94)
FB20 Netzsegment (Stand: Juni 94)
Uniweit (Stand: Juni 94)

Netzinfrastruktur


Die jetzige Netzinfrastruktur des Instituts für Informatik basiert auf Ethernet- und Infiniband-Technologie.
Hierbei werden im Bereich der Ethernet-Vernetzung durchgängig Gigabit- und10
Gigabit-Ethernetkomponenteneingesetzt.
Die Anbindung der Professuren erfolgt hierbei über Monomode- und Multimode-Glasfaser. Die Anbindung
der beiden existierenden HPC Cluster der Informatik erfolgt über 10 Gigabit-Ethernet. Die Clusterknoten
sind sowohl mittels Gigabit-Ethernet als auch mittels Infiniband vernetzt. Die Anbindung an das
Hochschulrechenzentrum(HRZ) erfolgt über eine 10 Gigabit-Ethernet-Verbindung.
 

Hardware


Die bestehende Rechnerkonfiguration gliedert sich wie folgt:
  • ein Pool von 35 studentischen Arbeitsplatzrechnern (Intel Dual Core und I3 Prozessoren).
  • ein Pool von 25 Hauptstudiumsarbeitsplatzrechnern (Intel Dual Core und I5 Prozessoren).
  • 2 HPC-Cluster
    • Studenten Cluster ( 1 Server + 16 Dual-Quad-Core Compute-Nodes)
    • Experimental-Cluster (1 Server, 1 x 8 Quad-Core + 1 x 4 Quad-Core Compute-Node,12Dual-Quad-Core
      Compute-Nodes)
  • ein Verbund von zentralen Servern, der die fachbereichszentralen Servicefunktionen realisiert, wie z.B. NFS
    -Service,SMB-Services, Logon-Services, Datenbank-Service, Name-Service, Mail-Service, Cluster-Service,
    Netzinstallationsservices sowie die Kommunikationsservices FTP, WWW und EMail.
  • Die RBI setzt auf den studentischen Arbeitsplatzrechnern sowie den Hauptstudiumsarbeitsplatzrechner
    Linux Fedora ein. Die Server werden mit den Betriebssystemen Windows Server 2008 (R2) sowie dem
    Linux Derivat Centos betrieben.
 

Namensgebung

Aus historischen Gründen und einem Stückchen Sentimentalität heraus haben alle unsere Maschinen Namen aus
der Griechischen Sagenwelt (früher waren's nur Götter, aber davon gibts leider nicht so viele). Rechner, die am
gleichen Ethernet-Segment hängen, haben Namen mit gleichem Anfangsbuchstaben. Die Rechner des
RBI-Personals beginnen alle mit dem Buchstaben h mit der Ausnahme otto (Rehagel, auch "Rehakles").
Die Hauptserver heißen zeus, kronos, hera, helios, olymp, sphinx, hermes, helix, harpinna, athene und poseidon.

Internet Domain

Die Rechner gehören alle zur Internet-Domain rbi.informatik.uni-frankfurt.de. Die Rechner der Cluster gehören zur
Internet-Domain rbicl.informatik.uni-frankfurt.de.
 

NIS-Domain

Aus Sicherheits- und Bequemlichkeitsgründen ist das Netz in zwei unterschiedliche NIS-Domains, eine für unsere
Benutzer und eine zweite nur für das Personal der RBI vorbehaltene Domain, unterteilt. Zur Letzteren gehören alle
Maschinen, deren Namen mit einem h beginnen. Ausgenommen von dieser Regelung sind lediglich die Server hera,
helios, helix, harpinna und hermes
.